Das Züri Fäscht engagiert sich.

Das OK Züri Fäscht ist sich seiner Verantwortung gegenüber Umweltbelastungen und gegenüber der Sicherheit der Festbesucher bewusst. Wir unternehmen in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Stellen von Kanton und Stadt Zürich alles, um die Belastungen so tief wie möglich und die Sicherheitsansprüche so hoch wie möglich zu halten.

Feiern – mit Verantwortung 
Als Veranstalterin des grössten Schweizer Events ist sich das OK Züri Fäscht seiner sozialen Verantwortung bewusst. So setzt es sich gemeinsam mit Sponsoren, Standbetreibern und anderen Partnern für die Förderung von fair gehandelten Produkten sowie Erzeugnissen mit lokalem und regionalen Bezug ein. Bei allen Aspekten der Planung steht die Sorge zur Umwelt und der Schutz der einzigartigen Seeanlage an vorderster Stelle.


Sicheres Züri Fäscht! 
Auch dieses Jahr sorgen die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung dafür, dass das ZüriFäscht sicher über die Bühne geht. Zusätzlich zum Personalbestand an einem normalen Wochenende sind über 350 zusätzliche Profis und Milizkräfte für das ZüriFäscht im Einsatz.
 

Sicherheit und Crowdmanagement
Für das Züri Fäscht 2016 wurde ein dem neuesten Stand der Erkenntnisse angepasstes, umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet. Notfallhotlines, Troubleshooters, Feuerwehr, Polizei und Sanitätseinrichtungen sorgen dafür, dass auch das kommende Fest problemlos verläuft und gegen allfällige Zwischenfälle gewappnet ist.

Ökologie
Das Züri Fäscht nimmt mit seinem Ökologiekonzept eine Vorreiterrolle ein. Der Stromverbrauch – ausschliesslich Ökostrom – wird vorab so sorgfältig ermittelt, dass auf den Einsatz von Dieselgeneratoren verzichtet werden kann. Die Feuerwerke kommen ohne Plastik und Metallverpackungen aus. Die Karton- und Papier-verpackungen der Raketen verbrennen in der Luft vollständig.

Abfall 
Das Abfallmanagement am Züri Fäscht ist über das Abfallkonzept umfassend gelöst: Auf sämtliche Glasgebinde wird verzichtet, der Einsatz von Plastikbechern wird auf ein Minimum beschränkt und die an den Foodständen verkauften Esswaren werden mit möglichst wenig Verpackungsmaterial abgegeben. Ein nachhaltiges Recycling- und Entsorgungskonzept sorgt dafür, dass die rund 250 Tonnen Abfall schon am frühen Montagmorgen restlos und ordnungsgemäss entsorgt sind.